Teilprojekt B11

Zelltherapeutische Ansätze für die Behandlung der intestinalen Graft-versus-Host-Erkrankung und chronisch entzündlicher Darmerkrankungen.

Prof.Dr.med. Lutz Uharek

Leiter des Teilprojektes B11 des SFB633

Charité - Universitätsmedizin Berlin

CBF: Campus Benjamin Franklin

Tumormedizin

Postadresse:

Hindenburgdamm 30

12200 Berlin

t: +49 30 8445 4550

f: +49 30 8445 4190

Dr.med. Jochen Maul

Leiter des Teilprojektes B11 des SFB633

Charité - Universitätsmedizin Berlin

CBF: Campus Benjamin Franklin

CC 10: Magen-, Darm-, Nieren- und Stoffwechselmedizin

Postadresse:

Hindenburgdamm 30

12200 Berlin

t: +49 30 8445 645796

f: +49 30 8445 4481

Dr.med. Kathrin Rieger

Projektleiterin des Teilprojektes B11 des SFB 633

Charité - Universitätsmedizin Berlin

CBF: Campus Benjamin Franklin

FÄ für Innere Medizin - Transplantationsambulanz - Hämatologie, Onkologie und Transfusionsmedizin

Postadresse:

Hindenburgdamm 30

12200 Berlin

t: +49 30 8445 4711

Sowohl der intestinalen GvHD als auch den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) liegt eine organschädigende Immunreaktion zu Grunde. Die als Behandlungsstandard etablierte medikamentöse Immunsuppression ist mit Nebenwirkungen belastet und oft nicht ausreichend effektiv. Neuere Forschungsergebnisse und erste klinische Daten zum Einsatz regulatorischer T-Zellen sowie mesenchymaler Stammzellen (MSC) zur Therapie der GvHD lassen zelluläre Therapieansätze mit immunmodulatorisch wirksamen Zellen als eine vielversprechende Alternative erscheinen. Ziel des Projekts ist es, die Wirksamkeit regulatorischer T-Zellen und MSC in murinen Modellen für GvHD und CED zu untersuchen und zu vergleichen sowie Verfahren zur GMP-gerechten Gewinnung und Expansion von humanen regulatorischen T-Zellen und MSC für den klinischen Einsatz zu optimieren. Tierexperimentelle Modelle für CED und GvHD sind etabliert. Es steht ein GMP-Labor mit Herstellungserlaubnis für MSC und regulatorische T-Zellen zur Verfügung. Mittelfristiges Ziel unserer aus Gastroenterologen und Hämatologen bestehenden Forschungsgruppe ist es, die optimalen Rahmenbedingungen für den Einsatz immunmodulierend wirksamer Zellen im Rahmen der Therapie von GvHD und CED zu definieren und die Effektivität und Spezifität zu untersuchen.

Kontakt

Bitte wenden Sie sich an Frau
Birgit Röders
t: +49 30 8445 2820

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