A) Mukosale Immunologie

Der Themenbereich A) Mukosale Immunolgie beeinhaltet Exkursionen sowie Hospitationen u.a. in der Endoskopie, im OP und auf Visiten. In zusätzlichen Kolloquien werden über Mukosa-spezifische Themen referiert. Während den MedizindoktorandInnen ein solides Grundlagenwissen vermittelt wird, erhalten Naturwissenschaftler einen interessanten Einblick in klinische Bereiche.

“Mucosal Immunology and Gastroenterology: from Bench to Bedside”

etwa 6 Termine pro Semester mit 60-90 min
Themen: u.a. Endoskopie, Konfokale Laser-Endomikroskopie, Zielgerichtete Therapiestrategien, Poliklinische Visite, Visite auf der Station, Chronisch- entzündliche Darmerkrankungen
Die Studierenden erhalten durch Exkursionen und Hospitationen an verschiedenen Stationen Einblick in klinische Hintergründe. Die Bedeutung bestimmter Krankheitsbilder für das Gesundheitswesen und für den individuellen Patienten wird vermittelt. Ziel ist es, die Anwendbarkeit grundlagenwissenschaftlicher Erkenntnisse für potentielle Therapiestrategien beim Menschen als wichtigen Bezugspunkt abschätzen zu lernen.

“Animal Models in Mucosal Immunology“

etwa 6 Termine pro Semester mit 60-90 min
Themen: u.a. Tierendoskopie, Kolitis-Modelle, T-Zell-basierte Toleranzmodelle, Gnotobiotik, Infektionsmodelle, Gastrointestinale Barriere
Eine Kernkompetenz des SFB 633 besteht in der Bereitstellung einer großen Anzahl von Tiermodellen. Die Vorstellung von Techniken im Bereich der mukosalen Immunologie wie z.B. tierexperimentelle Krankheitsmodelle, der Endoskopie am Tier und Untersuchungen der intestinalen Barrierefunktion sind Ziel dieser Veranstaltungsreihe. Die Doktoranden erhalten einen Überblick über spezifische Tiermodelle wie z.B. Kolitis oder gastrointestinale Tumore, über Grundzüge der Mausendoskopie und erlernen weiterhin die Bewertung makroskopischer Befunde  und die Anwendung spezieller Techniken.

Translationale Ansätze

etwa 3 Termine pro Semester mit 60-90 min
Das Umfeld an der Charité bietet Promovierenden optimale Ausbildungsmöglichkeiten auf dem Gebiet patientenbezogenener Forschung und klinischer Studien. Vorlesungen zum Thema translationale Ansätze setzen sich dabei mit dem Weg der im Labor generierten Daten in die klinische Forschung und Anwendung auseinander. 

DoktorandInnen Tag

einmal im Jahr 
Die Präsentation und Diskussion der in den einzelnen Projekten erzielten Ergebnisse erfolgt einmal im Jahr entweder als eigener DoktorandInnen-Tag oder im Rahmen des SFB-Symposiums. Die Kollegiaten präsentieren hier ihre Resultate und erhalten eine Rückkopplung sowohl zu den generierten Daten als auch zur Art ihres Vortrages. Ziel der Veranstaltung ist nicht nur die inhaltliche Diskussion der Daten sondern auch die Einschätzung der Präsentation eigener wissenschaftlicher Ergebnisse. Die Organisation und die Moderation übernehmen die Kollegiaten selbst. Sie werden dabei von der Koordinatorin des IMMUCO und den Betreuern unterstützt.